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Alles fing vor zehn Jahren an mit einem kleinen Bloggertreffen. Inzwischen ist die re:publica zum größten Digitalfestival Europas mutiert. Ein Ausblick auf die #rpTEN.

Vor zehn Jahren startete ein Kurznachrichtendienst namens Twitter. Facebook war gerade erst zwei Jahre alt. Vier Jahre später ließen die sozialen Medien den Nahen Osten brodeln, 2013 wandte sich ein unbekannter Mitarbeiter der NSA an die Öffentlichkeit. Das alles ist in zehn Jahren Internet-Geschichte passiert. Im Netz sind das gefühlte Ewigkeiten.

Am Montag feiert die re:publica in Berlin ihren zehnten Geburtstag und blickt auf eine bewegte Dekade zurück. Die Glasfaserkabel des Internets sind in alle Bereiche der Gesellschaft vorgedrungen – und aus dem kleinen Bloggertreffen ist ein Festival der digitalen Avantgarde geworden. Ein jährliches Event, das von der Szene geliebt wird. Für das streitbare Netz eine schon fast sündhafte Einigkeit. Dabei steht schon jetzt fest, die zehnte re:publica wird anders: größer, voller – und auch ein wenig nischiger.

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(Foto: re:publica/Gregor Fischer)

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